Neuer XLite X-702
Chris | 2. Januar 2012
X-702: mit Sonnenblende und gefertigt in vier Schalengrößen
Sport-Touring im Bestformat von X-lite
Der brandneue X-702 vereint geringes Gewicht, Top-Aerodynamik und sportliches Design mit Komfortfeatures wie einer innenliegenden Sonnenblende und der Vorbereitung für das n-com X-Series Kommunikationssystem. Dies macht den X-702 zu einem echten Allround-Integralhelm der Oberklasse – sowohl für sportliche Motorradfahrer wie auch für Tourenfans.
Mit dem neuen Sport-Touring-Integralhelm X-702 bekommen Motorradfahrer das Beste aus zwei Welten, denn das neueste X-lite-Produkt vereint MotoGP-erprobte Racing-Technologie mit bestem Komfort für Landstraßenrunden und die große Urlaubstour. So verwöhnt der neue „702“ Sportfahrer mit den typischen X-lite-Features wie minimalem Gewicht, bester Aerodynamik und erstklassiger Passform. Gleichzeitig lässt der neue Helm aber auch in Sachen Fahrkomfort keine Wünsche offen: mit einem integrierten Sonnenvisier, einem fein justierbaren Belüftungssystem sowie einer besonders angenehmen Hightech-Innenausstattung. Hinzu kommt das besonders groß geschnittene Visier für ein maximales Gesichtsfeld. Ergänzt durch ein Pinlock-Innenvisier mit Silicondichtkante ist dieses zudem fast völlig beschlagfrei.
Für das geringstmögliche Gewicht in allen Größen sorgt die Fertigung in insgesamt vier Außenschalengrößen. Somit bekommt jeder Fahrer in Sachen Gewicht – und damit Tragekomfort – genau so viel Helm, wie er für seine Größe benötigt.
Mit Hilfe des neu entwickelten „Touring Ventilation System“ (TVS) gewährleistet der X-702 ein optimales Helmklima bei jedem Einsatz – vom heißen Rennstreckeneinsatz bis zur großen Urlaubstour. So belüften mehrere fein dosierbare Lufteinlässe im Kinnbereich des Trägers das Visier von innen und kanalisieren den Zustrom in Richtung Mund. Zusätzliche seitliche Ventilationsöffnungen sorgen nach Wahl entweder für eine zusätzliche Luftzufuhr in den Helm oder führen verbrauchte Luft ab. Ein separat einstellbares Be- und Entlüftungssystem auf der Helmoberseite bewirkt zudem eine angenehme Klimatisierung des Kopfbereichs. Für ein angenehmes Helmklima ist die komfortable und besonders atmungsaktive Innenausstattung aus „Unitherm light“-Mikrofaserstoff zuständig, die sich mit wenigen Handgriffen zum Waschen herausnehmen lässt. Ein zusätzlicher Beitrag für mehr Sicherheit sind reflektierende Einlagen am Abschluss der Nackenpolsterung, die die Sichtbarkeit des X-702-Fahrers bei Dunkelheit deutlich erhöhen.
Darüber hinaus ist der X-702 für das aktuelle „n-com X-Series“ Kommunikationssystem vorbereitet und wurde auch mit diesem System gemäß der ECE-Norm 22-05 homologiert. Der neue X-lite X-702 ist ab Anfang 2012 in vier Größen von XS bis XXXL und in sechs Designvarianten zu unverbindlichen VK-Preisen von 399,50 bis 469,50 Euro im Fachhandel erhältlich.
Die Vorzüge des X-702 im Überblick:
- Duroplast-Außenschale aus „Composite Fibre“ – gefertigt in vier Schalengrößen für minimales Gewicht
- innenliegendes Antibeschlag-Sonnenvisier mit kratzfester Beschichtung
- besonders großes Sichtfeld durch weit geschnittenes Visier (inkl. Pinlock-Innenvisier mit Silicon-Dichtkante)
- individuelle Belüftungssteuerung durch das neue „Touring Ventilation System“
- herausnehmbare, besonders atmungsaktive „Unitherm Light“-Innenausstattung
- Wangenpolster austauschbar zur Weitenanpassung
- vorbereitet für das „n-com X-Series“-Kommunikationssystem
Die Nolangroup mit den drei Marken Nolan, X-lite und Grex ist einer der größten Hersteller von Schutzhelmen weltweit. Seit der Firmengründung im Jahre 1972 werden alle Helme der Nolangroup komplett im norditalienischen Bergamo entwickelt und gefertigt – nach den strengen EU-Normen in Sachen Material, Schadstoffe und Arbeitsschutz und mit zertifizierter Qualität (nach ISO 9001:2008). Service und Ersatzteilversorgung sind langfristig gesichert, zudem gewährt die Nolangroup auf alle im Fachhandel gekauften Helme eine Garantie von fünf Jahren..
2. Januar 2012
TTSL & Wings for Life
Chris | 21. Dezember 2011
TTSL-Rennsporttechnik versteigert hier für Wings for Life einen Satz TTSL -Tyre-Heater/Reifenwärmer Next Gen 2 Light Dunlop spezial 95°C !!Achtung, wir können den Reifenwärmer auch gerne mit 80° Temperaturregelung umrüsten – bitte dann ausdrücklich angeben!!
Dieser Reifenwärmer wurde [nbsp]in der Moto GP vom Team Pons in der Klasse Moto2 eingesetzt und wurde von den Fahrern Espagaró, Pons und Rabatt handsigniert.
Der Satz wurde von uns überholt und geprüft und wird mit voller Garantie (wie bei Neuware) geliefert
Der Gewinn aus dieser Auktion wird der Stiftung
Wings for Life – Stiftung für Rückenmarksforschung
zur Verfügung gestellt.
Du hast so hier die Chance einen erstklassigen Reifenwärmer zu ersteigern und dabei Rollstuhlfahrern mit Wirbelsäulen/Rückenmarksverletzungen zu einer möglichen Genesung zu verhelfen.
Wir hoffen, das viele Menschen viel bieten um diese Aktion zu unterstützen.
Der Gewinner der Auktion wird (wenn nicht unerwünscht) mit Bild auf unsere Webseite genannt.
Pirelli Superstock Serie 2012:
Chris | 20. Dezember 2011Pirelli Superstock Serie 2012: mit Vollgas durchstarten
Ein heißes Angebot für alle Motorrad-Nachwuchsracer, das ist auch in der Saison 2012 wieder die erfolgreiche Pirelli Superstock Serie: In ihr können alle Ring-Newcomer testen, ob sie das Zeug für eine Rennsportkarriere haben. Den erfolgreichsten Talenten in den Rennklassen Superstock 600 und Superstock 1000 winkt dabei eine ganz besondere „Prämie“: Sie dürfen mit Unterstützung von Pirelli als Gaststarter beim Finallauf der IDM oder dem letzten Rennen zur europäischen Pirelli Superstock 600 Meisterschaft teilnehmen. Wer seine Rennsportfähigkeiten 2012 testen will, kann sich jetzt schon für die neue Saison der Pirelli Superstock Serie anmelden.
Rennsport für junge Talente: Mit der Pirelli Superstock Serie zeigt der italienische Sportreifenspezialist viel Engagement bei der Förderung des Motorradsports in Deutschland. Orientiert an den Hubraumvorgaben des FIM-Reglements können sich Fahrer und Fahrerinnen in den Klassen STK 600 und STK 1000 bei zahlreichen Rennen messen. Neben attraktiven Prämien und Pokalen locken besonders die günstigen Preise für die grip- und traktionsstarken Reifen der italienischen Traditionsmarke. Also ein ideales Sprungbrett, um die Hand am Gas gezielt zu schulen und sich – mit überschaubarem Budget – im Wettbewerb mit anderen Racern auf Rennstrecken in Deutschland und Europa um die Podestplätze zu duellieren.
So wie Marc Neumann: Mit 200 Punkten und vier Doppelsiegen an vier Rennwochenenden der diesjährigen Auflage der Serie kann sich die Bilanz des Superstock 600-Siegers wahrlich sehen lassen. Auf seiner mit Pirelli Diablo Supercorsa bereiften Suzuki GSX-R 600 war der Bayer aus Burtenbach der klare Dominator und holte in beeindruckender Manier trotz der Konkurrenz von 18 weiteren eingeschriebenen Fahrern den diesjährigen Titel. Er fuhr nicht nur in allen Rennen ganz oben aufs Podium, sondern löste gleichzeitig auch sein Ticket für einen wahlweisen Gaststart in der IDM oder in der europäischen Pirelli STK 600 Serie. Wer es ihm gleichtun will, kann sich bereits jetzt für die schnelle Nachwuchsförderung von Pirelli anmelden – alle Infos dazu gibt es auf der Webpage von Pirelli unter www.pirellimoto.de. Damit steht dem Start in den Motorradrennsport nichts mehr im Wege – internationale Karriere nicht ausgeschlossen.
Pirelli Superstock Serie 2012 – Wertungsläufe
Lauf 1 + 2 Oschersleben (D) 26. – 27. Mai Speer Power Cup
Lauf 3 + 4 Magny Cours (F) 15. – 17. Juni Speer Power Cup
Lauf 5 Bilster Berg (D) 21. – 22 Juli Speer Renntraining
Lauf 6 + 7 Brünn (CZ) 27. – 29. Juli Speer Power Cup
Lauf 8 Hockenheim (D) Ende August Speer Renntraining
– Reutlingen (D) November Abschlussfeier
Pirelli Motorrad-Reifen im Internet: www.pirellimoto.de und www.pirellimoto.at
Pirelli-PR / 20. Dezember 2011
Ducati 1199 Panigale
Chris | 18. Dezember 2011Ducati bringt ein neues Traumbike auf den Markt!
Wer will, kann heute schon drüber diskutieren:
TV Übertragung MotoGP
Chris | 6. November 2011Heute, am 06.11.2011 wird ein Deutscher, Stefan Bradl, Weltmeister der Moto2. Am selben Tag hat Sandro Cortese bei den 125ccm die Chance WM Dritter zu werden. Und welcher deutsche TV-Sender überträgt es? KEINER.
Sport1 hat die Rechte an der Moto GP. Doch Sonntag Vormittag wird lieber ein Bundesliga Stammtisch mit ehemaligen Fußballern und ausrangierten Moderatoren.
Das ist einfach nur traurig.
Just my 2 cents…
Chris
Stefan Bradl Weltmeister der Moto2 2011
Chris | 5. November 2011
Wir gratulieren dem 21 jährigen Bayern zur Weltmeisterschaft 2011!
Nach dem letzten Weltmeister Dirk Raudies 1993 hat Deutschland und die gesamte Rennszene endlich wieder einen Weltmeister. Auch wenn der größte Konkurrent Marc Marquez verletzungsbedingt die letzen beiden Rennen auslassen mußte, ist Stefan Bradl dank hervorragender ersten Saisonhälfte und starker Konstanz verdienter Weltmeister vor dem letzten Rennen in Valencia.
Offizielle Homepage: www.stefan-bradl.com
Schrecklicher Unfall beim GP von Malaysia
Chris | 23. Oktober 2011
Leider wurden wir heute Zeuge von den Schattenseiten unseres Sports.
Marco Simoncelli kam in der zweiten Runde des GP von Malaysia zu Sturz. Colin Edwards und Valentino Rossi konnten nicht mehr ausweichen. Bei diesem schrecklichen Unfall verlor Super Sic den Helm und wurde schwer verletzt. Die Ärzte kämpften um sein Leben, haben aber leider verloren.
Marco Simoncelli erlag mit nur 24 Jahren seinen schweren Verletzungen noch an der Rennstrecke. Ein schlimmer Moment für die Motorradsport Szene.
R.I.P.
Video von fliegender BMW
Chris | 13. September 2011Wie im Bericht vom Wochenende geschrieben, wurde das erste Rennen wegen eines herumfliegenden Motorrades abgebrochen. Mein Kollege Ferdi hat dies auf Video. Ich bin der mit der weißen Kombi, schwarzen Motorrad und roten Felgen.
Festhalten:
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Saisonfinale DRC in Hockenheim
Chris | 12. September 2011Am 10. und 11. September standen die letzten beiden Läufe der DRC 2011 auf dem Programm. Hockenheim, bis dato kein wirklich gutes Pflaster für mich. Bei drei Antritten im R6 Cup fand ich mich zweimal im Krankenhaus wieder. Aber mit der BMW sollte es anders werden.
Gefahren wurde die IDM Variante. Das erste freie Training war ein Griff ins Klo. Nach nur ein paar Runden hatte ich kaum noch Bremsleistung. Ein Blick auf die Bremsbeläge verriet mir nur noch sehr dünne Beläge. Bei Motorrad Stecki hab ich mir dann neue Lukas CRQ für das Wochenende geholt.
Das erste Qualy war auch nicht viel besser. Ich konnte zwar meinen persönlichen Rekord (mit der R6) um 2 Sekunden auf 1.33.7 verbessern, aber richtig glücklich war ich damit nicht. Der Hinterreifen löste sich bereits nach wenigen Runden auf und ich konnte kaum mehr aus den Kurven beschleunigen.
Das zweite Qualy lief besser. Mit einem neuen Pirelli SC 2 wollte ich einige wenige Runden fahren. Eigentlich war es für die Mischung zu warm, aber ich hatte nichts anderes dabei. Bereits in der dritten Runde fuhr ich 1.33.1 und beließ es dabei. Mit dieser Zeit war ich in der zusammengelegten 1000er Klasse auf Startplatz 10. In meiner Klasse (SBK open) war dies der zweite Platz.
Die Vorbereitungen auf das erste Rennen waren schnell erledigt. Tanken, Reifenwärmer drauf und fertig.
Der Start zum Rennen gelang mir mittelprächtig. Das Feld kam gut durch die erste Kurve. Beim Beschleunigen auf die Parabolika stürzte aber einer aus der Führungsgruppe. Ihm rutschte das Hinterrad weg. Eigentlich unspektakulär, hätte sich das Motorrad nicht irgendwie gefangen. Es flog im hohen Bogen von rechts über die gesamte Strecke nach links. Ich duckte mich und gab Vollgas. Das Motorrad flog in etwa 3 Meter Höhe rechts an mir vorbei. Ich hoffte, dass alle ausweichen können und erwartete einen Rennabbruch, der zwei Kurven später auch mit der roten Flagge bestätigt wurde.
Der zweite Rennstart gelang mir leider nicht sonderlich. Irgendwo auf P10 drehte ich meine Runden und konzentrierte mich ein paar Schippen nach zu legen. Ferdi Schmarje überholte mich und ich klemmte mich an seine Fersen. Bereits frühzeitig merkte ich, wie meine Bremse immer schlimmer nachließ, bis ich schließlich eingangs Motodrom komplett ins Leere griff. Ein wiederholtes Pumpen förderte wenigstens soviel Bremsdruck zu Tage, dass ich unbeschadet am Reifenstapel vorbeikam. Ich bog enttäuscht in die Box und warf einen Blick auf die Bremse. Was ich da erblickte hab ich noch nie gesehen. Die Trägerplatten der Bremsbeläge glühten. Alles war extrem heiß und das Vorderrad ließ sich kaum drehen. Komisch.
Zum zweiten Rennen besorgte ich mir Originalbeläge und reinigte die Bremse. Ferdi half mir noch die Bremsflüssigkeit zu wechseln. Der Test im Warm Up verlief gut. 4 oder 5 schnelle Runden im 33er Bereich verliefen ohne Bremsprobleme. Das Rennen konnte also kommen.
Diesmal gelang mir der Start sehr gut. Ich bog als Gesamt 6. oder so in die erste Kurve. Diesmal fühlte ich mich richtig gut und gab von Beginn an Vollgas. Bereits die erste fliegende Runde war meine persönliche Bestzeit von 1.33,0 und es ging noch mehr. Naja, es wäre noch mehr gegangen, wenn, ja wenn die Bremse mitgespielt hätte. Bereits in der zweiten fliegenden Runde merkte ich, wie ich den Bremshebel schon wieder verdächtig nah an den Lenker ziehen konnte. Ich griff diesmal vor dem Eingang ins Motodrom ein paar Meter früher in die Eisen. Und prompt war es wieder soweit. Es verzögerte NICHTS. Aber auch rein gar nichts. Hektische pumpen ermöglichte mir eine reibungslose Passierung der Reifenstapel. Wieder enttäuscht bog ich in die Boxengasse ab. Leider wieder als ausgefallen, und das als Führender meiner Klasse
Nun gilt es den Fehler zu finden. Da mach ich mich diese Woche dran. Dumm nur, das man es nicht wirklich testen kann.
Dieses Wochenende wären zwei “Stockerlplätze” drin gewesen. Statt dessen fuhr ich Null Punkte ein und rutschte in der Gesamttabelle nach hinten auf 7 oder 8. Bei 10 Rennen gesamt, kam ich nur 5 mal “normal” ins Ziel. 4 Nuller und einmel eine Runde Rückstand wegen technischen Problemen. Da kann man nichts reißen. ABER, ich bin immer sitzen geblieben…







